WG LIZ Wählergemeinschaft Leben im Zentrum Heppenheim |
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Inhalt:
Öffnet im neuen Fenster: Pressespiegel Vortrag Verkehr (PDF 31 MB) Wahlprüfsteine der HWV Heppenheimer Wirtschaftsvereinigung (PDF) Letzte
Aktualisierung:
37. vom 1. April 2012 (Anträge,Anfragen, sonst.Anträge Pressespiegel) |
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Fraktion Aufgrund dessen, daß wir bei der Wahl am 27. März 2011 nur ein Stadtverordnetenmandat erringen konnten, haben wir uns dazu entschlossen zusammen mit Herrn Dr. Schwarz von DIE LINKE, die ebenfalls nur ein Stadtverordneten stellt, eine Fraktion zu bilden. Dies ermöglicht uns in den Ausschüssen und im Ältestenrat vertreten zu sein. Für die Fraktion besteht eine gesonderte e-mail-adresse: liz.linke@Janssen-Heppenheim.de . Fraktionsvorsitzende Bau-, Umwelt und Stadtentwicklungsausschuß (BUS) Tel. (06252) 913440 Fax (06252) 913441 Dr. Bruno Schwarz (DIE LINKE)Stadtverordneter Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsförderungsausschuß (HFW) Sozial-, Kultur- und Sportausschuß (SKS) Tel. (06252) 2769 Fax (06252) 126985 Unsere Anträge und Anfragen können Sie im Inhaltsverzeichnis in gesondertem Fenster aufrufen. Diese sind als Sammlung im Format PDF hinterlegt. Die Abstimmungsergebnisse bzw. Antworten und ggf. Kommentare sind jeweils hinten angestellt. Magistrat Mit Beschluß der Stadtverordnetenversammlung am 01.09.2011 wurde der Magistrat unter Wegfall des Hauptamtlichen Stadtrates um einen Sitz erweitert, so daß 1 Sitz auf die LIZ.LINKE-Fraktion entfällt. Die Berufung des von der LIZ.LINKEN-Fraktion benannten Olaf Stjerna wurde am 05.10.2011 vorgenommen. Olaf Stjerna (WG LIZ) Stadtrat Tel. (0157) 87295041 email: ol.stjerna@t-online.de |
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Vorstand WG LIZ
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Ziele Die Liste
wird fortlaufend ergänzt!
Es handelt sich um Kurz- und langfristige Ziele, für die zusammen mit der Bürgerschaft eine Prioritätenliste erstellt werden soll, die nach Haushaltslage und Erfordernis nach und nach modifiziert und abgearbeitet werden soll. Soweit Verbesserungen erfolgten, oder Ziele erreicht wurden, sind diese unter den jeweiligen Zielen kommentiert. Gliederung
Verwaltung und Haushalt Reformierung der
Stadtverwaltung
Behebung des Haushaltsdefizites Entwicklung zur
modernen Bürgerkommune
Kommunale Zusammenarbeit mit benachbarten Kommunen Internetauftritt Bau-, Stadt und
Verkehrsentwicklung
Verkehr
Stadtleitbild und Stadtentwicklungskonzept Innenstadt Bau und einheitliches Gebäudemanagement Familie, Jugend,
Senioren und Sport
Kultur und Tourismus Wirtschaft, Arbeit und Gewerbe Freiraumentwicklung und Naherholung Energie und Klimaschutz Sonstiges
Verwaltung und HaushaltReformierung der
Stadtverwaltung:
In der Heppenheimer Verwaltung wird der Bürger immer noch als unmündig und Bittsteller behandelt, Kritik wird als unbotmäßiger persönlicher Angriff aufgefasst. So kann das nicht weitergehen: die Verwaltung muß für den Bürger da sein, der diese über seine Steuergelder finanziert. Die Verwaltung muß zu einem Dienstleistungsbetrieb umstrukturiert werden, der dem Bürger hilft und ihn nicht als Gegner ansieht, Verbesserungsvorschläge und Kritik als Hilfe und kostenfreie Unterstützung aufnimmt. Zu viele Bürger wurden in der Vergangenheit vor den Kopf gestoßen. Das Potenzial des bürgerschaftlichen Engagements muß durch Einbeziehung in Entscheidungsprozesse wieder verstärkt geweckt und genutzt werden, nur so kann Heppenheim wieder zu einem lebens- und liebenswerten Zuhause werden. Das von den im Parlament vertretenen Fraktionen (CDU,SPD,FDP,GLH,FWH) vorgegebene Interesse an der Bürgermeinung entpuppt sich zur Zeit wieder beim Siegfriedstraßenausbau als reine Wahlwerbung. Der Ausbau wurde einstimmig beschlossen, die Bürger-/Anwohnerversammlung findet jedoch erst am 14.12.10 statt, nachdem unsere Stadtverordneten beschlossen haben, daß die Anwohner für das mehr an Verkehr - den täglichen Wahnsinn - vor ihrer Haustür auch noch bezahlen müssen. Behebung
des Haushaltsdefizites
Ziel muß ein ausgeglichener Haushalt und Schuldenabbau sein. Heppenheim ist seit Jahren hoch verschuldet. Dies ist zwar bei unseren Nachbarkommunen gleich, aber bei Gewerbe- und Grundsteuerabgaben liegt Heppenheim im Kreis an oberster Stelle. Es ist daher unverzichtbar, zukünftig eine nachhaltige Haushaltswirtschaft zu betreiben: es müssen bei Projekten, Neubauten und Sanierungen stadtwirtschaftliche Kalkulationen aufgestellt werden, die sämtliche Kosten, Folgekosten und sonstige Auswirkungen beschreiben und bewerten. Ausgleichsmaßnahmen sind so zu gestalten, daß sie einen Mehrwert für Natur, Bevölkerung und Stadtbild bedeuten, dadurch werden die z.Zt. üblichen Mehrfachinvestitionen auf Kosten der Steuerzahler vermieden. Das wirtschaftliche Fiasko des Europaplatzes, des Bahnhofsumbaus und anstehender Projekte im Rahmen des IHK sollten Warnung genug sein. Um den Haushalt bei Investitionen zu entlasten sind alle Förderungsmöglichkeiten der EU, des Bundes und Landes auszuschöpfen.
Ein Schuldenabbau wurde in den vergangenen Jahren von den Heppenheim
beherrschenden Parteien nicht vorgenommen. Trotz unverminderter
Schuldenpolitik hat
sich die
Lebensqualität nicht verbessert wie in anderen Kommunen,
sondern
weiter verschlechtert. Während Nachbarkommunen Zuzüge
und
Neuansiedlungen von Unternehmen verzeichnen konnten, herrscht in
Heppenheim Abwanderung und Stagnation. Weder wurde die
Verkehrsinfrastruktur verbessert noch 'weichen Standortfaktoren'
Beachtung geschenkt, so daß der Anreiz sich hier
niederzulassen
oder hier zu bleiben immer weiter abnimmt.
Heppenheim wird inzwischen mit Bürstadt und Lampertheim verglichen. Das Ausbluten der Heppenheimer Innenstadt aus Gründen verfehlter Ansiedlungspolitik wird in der Presse als warnendes Beispiel zusammen mit Viernheim genannt. Angesichts der eigentlich hervorragenden Standortvoraussetzungen Heppenheims ist offensichtlich, daß dies nur auf Versäumnisse der Kommunalpolitik beruhen kann. Aufträge wurden seit der Amtszeit von Bgm.H.Herbert verstärkt an auswärtige Investoren und Generalunternehmen vergeben. Unter Berücksichtigung gesetzlicher Bestimmungen und fairen Wettbewerbes sollte, auch zur Kosteneinsparung, mehr Wert auf eine Wertschöpfung in der Gemeinde gelegt werden. Entwicklung zur modernen Bürgerkommune Heppenheim soll zur modernen Bürgerkommune entwickelt werden, in der das Verhältnis von Bürgerschaft, Kommunalpolitik und Stadtverwaltung durch vertrauensvolle Zusammenarbeit und umfassende Vernetzung gekennzeichnet wird. Bürger, Initiativen und Vereine sollen eigenverantwortlich Aufgaben im Rahmen ihrer Möglichkeiten übernehmen dürfen. Die Mitwirkung und Mitgestaltung der Bürgerschaft auf allen Ebenen und in allen Projekten soll entsprechend der Bürgerbeteiligung gewährleistet werden. Das Engagement von Bürgern im kulturellen und sozialen Bereich, im ehrenamtlichen Brandschutz und im Stadtteilleben soll vorzugsweise gefördert und ausgebaut werden. Das bewußte und rechtswidrige Vorenthalten von Informationen gegenüber dem Bürger muß ein Ende haben. Erläuterung
Für die
Innenstadtbewohner gibt es bis auf die maximal 1 mal im
Jahr stattfindende Bürgerversammlung keinerlei
Möglichkeit
gegenüber Verwaltung und Kommunalvertretern öffentlich
Stellung zu nehmen. Die Ortsbeiräte in den Stadtteilen werden
mit
ihren Anliegen nicht ernst genommen. In den
Stadtverordnetenversammlungen und Bauausschüssen sind
Informationen nur bruchstückhaft zu bekommen, weil
aussagekräftige Unterlagen der Öffentlichkeit
vorenthalten werden. Es bedarf einer
regelmäßigen Einbeziehung und Anhörung der
Bürger.
Hierzu müssen regelmäßig
öffentliche
Veranstaltungen durchgeführt werden, bei denen Aktuelles
berichtet
wird, die Bürger mitreden dürfen und deren Anliegen
ernst genommen werden.
Öffentliche
Bekanntmachungen
sind zur Zeit nur über Internet und Tageszeitung
zugänglich.
Um allen Bürgern freien Zugang zu diesen amtlichen
Mitteilungen zu
ermöglichen, sollte zumindest ein
öffentlicher Aushang an zentraler
ganztägig zugänglicher Stelle in der
Stadtmitte vorhanden
sein.
Verbesserung des Internetauftrittes der Stadt Heppenheim durch: 1. schnellere Aktualisierung, z.B.:
2. umfangreichere Darstellung, z.B.:
3. umfangreichere Vernetzung, z.B.:
Kommunale Zusammenarbeit mit Nachbarkommunen: Eine kommunale Zusammenarbeit mit den benachbarten Kommunen Bensheim, Lorsch und Laudenbach ist vorrangig anzustreben. Ziel sollte sein, eine gemeinsame Bauflächenentwicklung, Freiflächen- und Radwege-, Verkehrs-, Schulentwicklungs- und Kindertagesstättenplanung zu gründen, die gemeinsame Bewältigung von Aufgaben (u.a. Abwasserbeseitigung, Straßenreinigung und Winterdienst, Einkaufs- und Beschaffungsverbund, vernetzte Betreuung) durchzuführen und gemeinsam als Tourismusregion und Stadtmarketingregion aufzutreten. Bau-, Stadt- und VerkehrsentwicklungParteiübergreifend besteht auf Bundes- und Landesebene Konsens, daß einer Zersiedelung der Landschaft Einhalt geboten werden soll. Hierzu gibt es gesetzgeberische Vorgaben und umfangreiche Landes- und Bundesprogramme zur Innenstadtentwicklung. Ziel sind lebenswerte und familienfreundliche Innenstädte mit Erhalt historisch wertvoller Bausubstanz. Allein in Heppenheim wird durch Festhalten an überholten Vorstellungen die Innenstadt vorsätzlich geschwächt durch Einzelhandelsentwicklung auf der 'grünen Wiese', Ausbau schwerverkehrsgerechter, fußgänger- und radfahrerfeindlicher Straßen und Entflechtung von Arbeit und Wohnen. Die Abwanderung aus der Innenstadt ist nachgewiesen, Leerstände von Gewerbe- und Wohnimmobilien bereits offensichtlich. Um dieser Entwicklung Einhalt zu gebieten ist ein umfassendes Verkehrs- und Stadtentwicklungskonzept unter Einbeziehung der Bürgerschaft zu erarbeiten. 1. Verkehr
3. Innenstadt
4. Bau In der Vergangenheit wurde die Bauunterhaltung stark vernachlässigt. In Sonderbach stand z.B. die 'Alte Schmiede' seit Jahrzehnten auf der Sanierungsliste, im Dorferneuerungsprogramm an erster Stelle, Selbsthilfe stand bereit, ohne daß irgendetwas passierte. Nun ist das Dach so marode, daß das kleine Fachwerkhaus konzeptionslos abgerissen werden soll. An anderen städtischen Gebäuden werden ebenso Maßnahmen soweit hinaus geschoben, bis Bauschäden entstehen und die Sanierungskosten in die Höhe schnellen.
Familie, Jugend, Senioren und Sport
Kultur und TourismusAus- und Umbau der Freilichtbühne zu einem attraktiven Veranstaltungsort. Anstatt eine Mehrzweckhalle abseits der Innenstadt wird ein zentraler Veranstaltungsort benötigt, der auch Treff- und Veranstaltungsmöglichkeiten für Vereine und Initiativen bietet. Die derzeit geringe durchschnittliche Aufenthaltsdauer der Touristen von 1,9 Tagen hängt auch mit dem geringen Freizeit- und Erholungswert in Heppenheim zusammen. Da die Innenstadt in einer 1/4 Stunde abgelaufen, ein Besuch der Starkenburg mit dem Auto in ebenso kurzer Zeit erledigt ist, das Museum klein und Sonderausstellungen nur sporadisch und verteilt stattfinden, gibt es nicht ausreichend Anreize länger zu verbleiben. Möglichkeiten um Gäste länger an Heppenheim zu binden:
Wirtschaft, Arbeit und GewerbeAnsiedlung von Dienstleistungsunternehmen und arbeitskraftintensivem Gewerbe. Erschließung von Gewerbegebietsflächen in Anlehnung an den Bedarf und in Abstimmung mit den Nachbarkommunen unter Einbeziehung notwendiger Infrastrukturmaßnahmen wie Autobahnanschlußstelle-Süd und 4-spurigem Ausbau der Tiergartenstraße. Der 'Sprung über die Autobahn' soll dabei vermieden werden, da dieser erhebliche Kosten für Infrastrukturmaßnahmen nach sich zieht und das Naherholungsgebiet im Dreistädtedreieck Lorsch/Bensheim/Heppenheim beeinträchtigt. Standorte für Dienstleistungsunternehmen gibt es in Innenstadtnähe an für Wohnbebauung nur bedingt geeigneten Stellen. Eine Ansiedlung wie die des Amtes für Bodenmanagement und Amt für Straßen- und Verkehrswesen an der Tiergartenstraße für 33 Mio.€ zzgl. Grundstück sollte zukünftig unterbleiben, um die Kaufkraft in der Innenstadt binden zu können. Freiraumentwicklung und NaherholungDie Stadtverwaltung vernachlässigt bewußt die Pflege von Bäumen und Grünflächen, um diese nach und nach zu beseitigen. Auch mußten in den vergangenen Jahren innerstädtische Grüninseln immer mehr der Bebauung und dem Verkehr weichen. Es besteht ein Mißverhältnis zwischen wenigen Flächen auf denen Blumen laufend ausgetauscht werden und verunkrauteten ungepflegten Flächen. Die Stadteingänge wurden immer mehr verunstaltet. Während man früher den Stadtraum erst kurz vor Erreichen der Innenstadt bewußt wahrgenommen hat, durchquert man nun zunächst anspruchslos gestaltete Gewerbegebiete oder verwahrloste Flächen. Dieser Entwicklung ist Einhalt zu gebieten.
EnergieEs besteht bei allen Parteien Konsens, daß die bundesweite Energiewirtschaft auf erneuerbare Energien umgestellt wird. Für die Stadt Heppenheim sind Möglichkeiten zu prüfen, wie diesen Anforderungen Rechnung getragen werden kann. Nach Ermittlung des Heppenheimer Gesamtverbrauchs sind Konzepte zu erarbeiten, wie dieser Energiebedarf auf Heppenheimer Gemarkung wirtschaftlich und gestalterisch sinnvoll abgedeckt werden kann (Windenergie, Fotovoltaik, Biogas, Erdwärme, Holz etc.). Es ist dafür zu sorgen, daß der städtische Energieverbrauch weiter gesenkt wird. Zur Senkung von Energieverbrauch und Vermeidung von Lichtsmog ist ein Konzept zu entwickeln, wie die Stadt sich in der Nacht darstellen soll, die Beleuchtung von Straßen und Sehenswürdigkeiten auf das notwendige Mindestmaß beschränkt wird, Leuchtmittel blendfrei eingesetzt werden. Erläuterung
Energieeinsparung ist als kommunale Aufgabe zu begreifen. Im Rahmen eines aufzustellenden mehrjährigen Klimaschutz-Programmes sind vorrangig Investitionen durchzuführen, die unter wirtschaftlichen Gesichtspunkten vor Ort eine deutliche Verminderung der Treibhausgase/CO2-Emissionen bewirken. Zum lokalen Klimaschutz zählen insbesondere:
Die Stadtverwaltung
gibt z.Zt. keine
Auskunft zu klimaschutzrelevanten Daten (z.B.
Wärmeenergieverbrauch der Gebäude, Daten zur
Wärmedämmung, Lichtmanagement, Investitionskosten
für energetische Maßnahmen etc.). Eine
energetische
aktuelle Bestandsanalyse fehlt ebenso, wie die Verfolgung der
Energiegewinnung z.B. durch Fotovoltaik an städtischen
Gebäuden. Eine Bestandsaufnahme ist notwendig, um sinnvolle
Entscheidungen für zukünftige Investitionen
treffen zu
können.
Sonstiges
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| Jahr | 1989 | 1993 | 1997 % | 1997 | 2001 % | 2001 | 2006 % | 2006 | 2011 % | 2011 | ||
| Beteil. / Sitze | 37 | 37 | 62,0 | 45 | 53,0 | 37 | 48,6 | 37 | 55,5 | 37 | ||
| CDU | 17 | 35,4 | 17 | 48,3 | 18 | 39,7 | 15 | 39,4 | 15 | |||
| SPD | 11 | 27,8 | 13 | 32,0 | 12 | 35,9 | 13 | 30,8 | 11 | |||
| FDP | 0 | 4,0 | 0 | 6,1 | 2 | 7,5 | 3 | 5,0 | 2 | |||
| DIE LINKE1 | . | . | . | . | . | . | . | . | 4,0 | 1 | 2,4 | 1 |
| GLH | 4 | 6,6 | 3 | 7,1 | 3 | 7,0 | 3 | 13,6 | 5 | |||
| FWHPINI2 | 5 | 26,3 | 12 | 6,5 | 2 | 5,9 | 2 | 5,3 | 2 | |||
| S.BÜRGER3 | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | 1,2 | 0 |
| WG LIZ | . | . | . | . | . | . | . | . | . | . | 2,3 | 1 |
| ungültig | . | . | 3,4 | . | 2,5 | . | 4,2 | . | 5,5 | . | ||
| Wahlberechtigte | . | . | 19.126 | . | 19.204 | . | 19.226 | . | 19.477 | . | ||
| Wähler | . | . | 11.860 | . | 10.180 | . | 9.349 | . | 10.796 | . |
2.
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